Es reicht nicht mehr, wenn Journalisten laut brüllen

Es reicht nicht mehr, wenn Journalisten laut brüllen

Zu lange haben Journalisten versucht, die Welt von ihren Schreibtischen aus zu erklären. Dies hat zur Folge, dass Medienschaffende zur Zeit erschreckend weit vom Leser entfernt ihre journalistischen Produkte produzieren. Facebook und Twitter könnten diese Entwicklung korrigieren und den journalistischen Prozess in Zukunft transparenter und diskursiver gestalten.

NZZ-Journalisten im Web 2.0

In den vergangenen Monaten durften Thom Nagy und ich die NZZ-Journalisten in die neue Welt der Social Media führen. In erster Linie war dies die chaotische Welt von Twitter. Nun ist ein Grossteil der Schulungen passé. Grund genug, die Gedanken hinter den Schulungen kurz zu erläutern. Gemacht hat das Kollege […]

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