Interaktives Fernsehen bedeutet nicht nur, Tweets am Bildschirm anzuzeigen und Fragen der Zuschauer vorzulesen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie eine interaktive Sendung bei Schweizer Radio und Fernsehen entsteht.
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In den meisten Medienhäusern gelten Online-Kommentare noch immer als lästige Begleiterscheinung und notwendiges Übel. Sinnvoll organisiert und mit dem erforderlichen Fachwissen betreut, könnten Kommentare das journalistische Produkt bereichern. Mit einer solchen Aufwertung liessen sich auch Manipulationsversuche frühzeitig entlarven. Ein Skandal, wie jener mit den gekauften Onlinekommentaren gegen die Abzockerinitiative, würde schnell auffliegen. Wie man es anders machen kann, zeigt die Redaktion von «ZEIT ONLINE».
Mit dem Handy können wir längst nicht mehr nur telefonieren oder SMS senden. Vor allem seit der Lancierung des iPhones tragen wir neuerdings kleine Druckerpressen rund um die Uhr in unseren Hosentaschen. Doch mit welchen Apps können Journalistinnen und Journalisten dieses Smartphone am effizientesten nutzen?





