Es reicht nicht mehr, wenn Journalisten laut brüllen

Es reicht nicht mehr, wenn Journalisten laut brüllen

Zu lange haben Journalisten versucht, die Welt von ihren Schreibtischen aus zu erklären. Dies hat zur Folge, dass Medienschaffende zur Zeit erschreckend weit vom Leser entfernt ihre journalistischen Produkte produzieren. Facebook und Twitter könnten diese Entwicklung korrigieren und den journalistischen Prozess in Zukunft transparenter und diskursiver gestalten.