Foresight Strategie

Pro Juventute: Foresight-Prozess und strategische Neuausrichtung

Prozessbegleitung zur Entwicklung fundierter Zukunftsszenarien und Definition des strategischen Nordsterns.

Beratungszeitraum: Mai 2024 – Juni 2025

Mit welchen Herausforderungen wir gestartet sind

Um die Zukunftsfähigkeit der Stiftung Pro Juventute langfristig zu sichern, wollten der Stiftungsrat und die Geschäftsleitung die klassische lineare Strategieplanung durch einen explorativen Ansatz ersetzen. Ziel war es, die Lebenswelt von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern in der Schweiz in 20 Jahren zu antizipieren, um sicherzustellen, dass die Stiftung auch künftig relevant und wirksam bleibt.

Die Herausforderung bestand darin, diverse interne Perspektiven (Stiftungsrat, Geschäftsleitung, Mitarbeitende) mit externen Expert:innen-Meinungen zu vereinen und den Fokus von der reinen Gegenwartsoptimierung auf langfristige «Wetten» und Szenarien zu lenken.

Wie ich die Situation konkret unterstützt habe

Konrad Weber begleitete den gesamten Foresight– und Strategieprozess methodisch und inhaltlich. Auf Basis von qualitativen Interviews mit externen Fachexpert:innen wurden zunächst relevante Trends und Unsicherheitsfaktoren identifiziert. In moderierten Grossgruppen-Workshops entwickelten der Stiftungsrat, die erweiterte Geschäftsleitung sowie Mitarbeitende aus der Organisation unterschiedliche Zukunftsszenarien. Mithilfe des «Future-Back»-Ansatzes wurde aus diesen Szenarien ein gemeinsames Zielbild («Nordstern») sowie künftige, strategische Handlungsfelder für die Organisation abgeleitet.

Auf einen Blick
  • Konzeption und methodische Begleitung des Foresight-Prozesses
  • Moderation von Grossgruppen-Workshops (Stiftungsrat & Geschäftsleitung)
  • Entwicklung von Zukunftsszenarien und Strategieszenarien
  • Ableitung von strategischen Handlungsfeldern
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