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10 Ratschläge an crossmediale Medienunternehmen fürs 2011
2011 wird das Jahr der crossmedialen Mediennutzung. Medienunternehmen müssen auf diese Nachfrage reagieren und im angebrochenen Jahr entsprechende Angebote lancieren, um am hart umkämpften Informationsmarkt weiter bestehen zu können.
«Jeder Rappen zählt»: fehlende Medienkonvergenz
Bereits zum zweiten Mal steigen DRS 3-Moderatoren in einen Container auf dem Bundesplatz in Bern. Nach dem letztjährigen Erfolg von «Jeder Rappen zählt» hat sich das Schweizer Fernsehen und Schweizer Radio DRS für eine Wiederholung der crossmedialen Spendenshow entschieden. Das Prädikat «medienkonvergent» verdient das Projekt allerdings (noch) nicht.
Gastartikel: Kann Service Public medienkonvergent sein?
Ab 2011 bilden Schweizer Fernsehen SF und Schweizer Radio DRS zusammen die Unternehmenseinheit «Schweizer Radio Fernsehen SRF». Aus diesem Grund referierte am Mittwoch, 1. Dezember, dessen neuer Direktor, Rudolf Matter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW über den Zusammenschluss und die daraus resultierenden Folgen. Im Zentrum stand dabei die angestrebte Medienkonvergenz.
Medienkonvergente Knackpunkte, die «joiz» zu meistern hat
Ende Februar sollen die ersten TV-Minuten des neuen jungen Schweizer Fernsehsenders «joiz» über die Bildschirme flimmern. Multimedial und medienkonvergent zugleich preist sich der neue schweizweite Sender an. Doch wie will man die so hoch gelobte Medienkonvergenz herstellen? Eine Analyse.
Endlich: medienkonvergente Zeitungskonzepte auf dem iPad
Genau ein halbes Jahr ist es her, dass Herr und Frau Schweizer zum ersten Mal ein iPad berühren konnten. Dass der Touchscreen irgendwann das bedruckte Papier ablösen wird ist unbestritten. Das damit zusammenhängende und von vielen Seiten herbeidiskutierte Zeitungssterben blieb allerdings aus. Denn: Auch ein halbes Jahr nach dem Produktelaunch von Apple stecken iPad-Tageszeitungen noch immer in den Kinderschuhen.
Berner Medienzukunft vor dem Aus
Gekommen waren sie fast alle, die Koryphäen der Berner Medienlandschaft. Zum zwanzigsten und auch letzten Mal, luden Roland Jeanneret und sein Organisationsteam am Samstag, 13. November zum Berner Medientag ins Kornhausforum. Ein Augenblick, um auf die vergangenen Medientage zurückzuschauen, eine Bilanz zu ziehen und vage Blicke in die Zukunft zu werfen. Dass dabei viele Journalisten dem Gestern nachtrauern, konnte nicht verborgen werden.
«Ein zahnloser Tiger mit scharfen Krallen»
Wie kann Qualität im Arbeitsalltag von Journalisten gemessen, gesichert und ausgebaut werden? Stehen redaktionelle Absicht und Publikumsmeinung in einem sich konkurrierenden Wettkampf? Diese und weitere Fragen versuchten erfahrene Praktiker an der elften Herzberg-Tagung vom 3. November 2010 zu beantworten.